Burgen und Schlösser im Kreis Heinsberg - Detailseite

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Info
Letzte Änderung:23.07.2010
Anzahl Objekte:96
Größe Kreis:628,00 km²
Burgendichte:0.153 Burgen pro km²
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Alfens
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort:
  • 52538 Selfkant-Millen
Daten:
  • erwähnt: 14.Jh.
  • 17./18.Jh. ausgebaut
  • 1849 Neubau
  • 1880 Neubau
Erbauer:
  • Herren von Alfens
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Velrath
Quelle(n):
Ott
Alteburg (Altenburg)
Burg
Ort und Lage:
  • 52538 Gangelt-Breberen
  • im Tal des Saeffelsbaches
Anlage:
ehemalige zweiteilige Wasserburg aus Backstein, sw davon Vorgängeranlage (Motte), zweigeschossiges Herrenhaus über doppel-T-förmigem Grundriss
Daten:
  • erwähnt: um 1330
  • 1658 Neubau
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Heinsberg
  • von Bocholtz
Wissenswertes:
Die Anlage ist aus dem im 14.Jh. erwähnten "Hof ten berghe" hervorgegangen.
Quelle(n):
Kraemer2
Altenburg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort und Lage:
  • 52538 Gangelt-Brüxgen
  • im Tal des Saeffelbachs sw der heutigen Anlage
Anlage:
hochma Motte
Maße:
Burghügel H 3,5 m
Daten:
  • erbaut: 9./10.Jh.
Quelle(n):
Dehio18
Altenburg
Schloss
Ort und Adresse:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
ehemals zweiteilige Wasserburg aus Backstein, zweigeschossiges Herrenhaus mit Walmdach über doppl-T-förmigem Grundriss, gartenseitig polygonaler Treppenturm mit Kegeldach, dreibogige Backsteinbrücke über den ehemaligen Wassergraben zuir Vorburg
Daten:
  • erwähnt: 14.Jh. (Hof "ten berghe")
  • 17.Jh. unter Johann Wilhelm von Bocholtz Ausbau zur heutigen Anlage
  • 18.Jh. Bau des N-Flügels
  • 1989 Umbau der Vorburg
Park/Gartenanlage:
Reste der ehemaligen Gartenanlage hinter dem Herrenhaus
Quelle(n):
Friedrich
Dehio18
Arsbeck (Altenburg, Aldeberg, Alter Berg, Helpenstein)
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41844 Wegberg-Arsbeck-Rödgen
Anlage:
zweiteilige Anlage mit mächtigem Burghügel, Motte
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Helpenstein
  • Vögte von Roermond
Quelle(n):
Ott
Beeck
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Herrensitz
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Grittern
Daten:
  • 1762 zerstört
  • 1770 Abbruch
  • 1784 Neubau
  • Ende 18.Jh. Neubau
  • um 1860 Neubau
Erbauer:
  • Herren von Randerath
Quelle(n):
Krueger
Berg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Heinsberg
Quelle(n):
HSIII
Blankenheimer Schloss
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort und Lage:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
  • bei Haus Wedau
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Blumenthal
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort und Adresse:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
ursprünglich einteilige, wasserumwehrte Anlage, zweigeschossiges, siebenachsiges Herrenhaus mit anschließendem Saalbau mit Nebenflügel
Daten:
  • erwähnt: 13.Jh.
  • 15./16.Jh. Neubau
  • 1658 Errichtung des Saalbaus
Erbauer:
  • Herren von Horrich
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Randerath
Quelle(n):
Dehio18
Bollberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Gangelt-Brüxgen
Anlage:
zweiteilige hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Borberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel mit Graben
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Leiffarth
Anlage:
hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Brachelen
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
Anlage:
hochma Grabenanlage, unregelmäßig-rechteckiger Grundriss
Quelle(n):
Friedrich
Breill
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen
Daten:
  • erwähnt: 1287
  • 17.Jh./18.Jh. Neubau
  • im 2. Weltkrieg zerstört
Erbauer:
  • Herren von Breill
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Moelenbach
Quelle(n):
Kisky
Breill
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Motte
Ort und Lage:
  • 52511 Geilenkirchen
  • im Teich bei Schloss Breill
Anlage:
hochma Motte, Hügel mit Backsteinmauerwerk
Daten:
  • erwähnt: 1287 (Johann von Breill)
Erbauer:
  • Herren von Breill
Quelle(n):
Friedrich
Broichhoven
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel, Abschnittswall
Ort:
  • 52538 Gangelt-Broichhoven
Anlage:
zweiteilige hochma Motte, Abschnittswall
Quelle(n):
Friedrich
Dammscheid
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel mit Vorburg und Graben
Ort:
  • 52538 Selfkant-Millen
Anlage:
hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Effeld
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort und Adresse:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
kleine zweiteilige Wasserburg, Hauptburg zweigeschossiger Backsteinbau mit Schweifgiebeln, ehemals vierflügelige Vorburg, davon Eingangstrakt erhalten
Daten:
  • erbaut: 15.Jh.
  • erwähnt: 13.Jh. (Herren von Effeld)
  • 1606 umgebaut
  • 17./18.Jh. Umbau der Vorburg
  • im 2. Weltkrieg beschädigt
  • bis 1957 Wiederaufbau
Erbauer:
  • Herren von Effeld
Wissenswertes:
Eine Motte als Vorgänger wird vermutet.
Quelle(n):
Ott
Dehio18
Eggerath
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort und Lage:
  • 41812 Erkelenz-Kückhoven
  • bei Kückhoven, osö Erkelenz
Daten:
  • 18.Jh. Neubau
Quelle(n):
Archiv
Elsum
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort und Adresse:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
zweiteilige Wasserburg aus Backstein, spätgotisches, sechsachsiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Staffelgiebeln, drei schräggestellte Ecktürme, vierflügelige Vorburg
Daten:
  • erwähnt: 1288
  • um 1500 Neubau
  • 1714 ausgebaut
  • 1876 Erneuerung der Hauptburg
  • Januar 1945 niedergebrannt
  • 1952-55 Wiederaufbau
Erbauer:
  • Herren von Elsum
(ehem.) Besitzer:
  • Edelherren von Wassenberg
  • von Aldebrück
  • Freiherren von Leykam
  • Oswald Freiherr von Negri
Quelle(n):
Kisky
Erkelenz
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Ruine
Erhalten:
  • Bergfried, Umfassungsmauern
Ort und Adresse:
  • 41812 Erkelenz, Zehnthofstraße
Nutzung:
Ausstellungen, Konzerte
Anlage:
Backsteinanlage, trapezförmiger Burghof mit Resten des ehemaligen Wehrgangs und zwei runden Wehrtürmen, Bergfried (Wolfsturm) mit ehemaligen Burggefängnis
Bergfried:
Höhe: 23 m, Geschosse: 4, Grundfläche: 13 x 13 m, Mauerstärke: 3,5 m
Daten:
  • erwähnt: 1377
  • 1500/01 Neubau
  • bereits 1581 als Steinbruch benutzt
  • 1816-18 abgebrochen
  • 1956-68 restauriert
(ehem.) Besitzer:
  • Herzöge von Geldern
Wissenswertes:
Die Burg war im Mittelalter Bestandteil der Stadtbefestigung.
Quelle(n):
Krahe
Dehio18
Links:
Externer Link http://www.erkelenz.de
Erpen
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort und Lage:
  • 52525 Heinsberg
  • zwischen Heinsberg und Geilenkirchen
Daten:
  • erbaut: 12.Jh.
Wissenswertes:
Der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg erwarb die Burg vom Grafen Heinrich von Cuik (1166-98) gegen Zahlung von 200 Mark.
Quelle(n):
Friedrich
Gangelt
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Burgrest
Erhalten:
  • Bergfried
Ort und Adresse:
Anlage:
fünfgeschossiger Backsteinturm, im Erdgeschoss tonnengewölbt, Rest einer wahrscheinlich zweiteiligen Anlage
Daten:
  • erbaut: um 1400
  • erwähnt: 1364
  • 1511 Neubau
  • 1543 zerstört
  • nach 1543 Wiederaufbau
  • 1583 ausgebaut
  • 1791 bis auf den Burgturm abgebrochen
(ehem.) Besitzer:
  • Grafen Schaesberg
Wissenswertes:
Die Burg war in die Stadtbefestigung integriert. Ihre Ursprünge gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Heute ist noch der Bergfried erhalten geblieben, in dem ursprünglich auch Gemächer untergebracht waren.
Quelle(n):
Ott
Dehio18
Gansbroich
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Hofanlage
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Baal
Daten:
  • 1661 Neubau
  • 1777 ausgebaut
  • 19.Jh. ausgebaut
Quelle(n):
RK315
Geilenkirchen
teilweise erhaltene Burg
Ort, Adresse und Lage:
Nutzung:
Bischöfliches Gymnasium
Anlage:
unregelmäßige, sechseckige Anlage aus Ziegelmauerwerk, Hauptburg auf hoch aufgeschüttetem Hügel, zweigeschossiges Backsteinwohnhaus, von der Vorburg das Torhaus erhalten
Daten:
  • erwähnt: 12.Jh.
  • 14./15.Jh. ausgebaut
  • 1649 Neubau
  • 1802 Neubau
  • im 2. Weltkrieg zerstört
  • nach 1945 Wiederaufbau
Erbauer:
  • Herren von Heimsberg
Quelle(n):
Krueger
Grachter Hof
verschwundenes Schloss
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Dremmen
Quelle(n):
Kraemer2
Gripekoven
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel, Wall und Graben
Ort:
  • 41844 Wegberg
Nutzung:
frei zugängliche Burgstelle
Anlage:
Motte
Daten:
  • erwähnt: 1240 (Goswin von Gripekoven)
  • 1354 nach längerer Belagerung zerstört
Erbauer:
  • Herren von Gripekoven
Quelle(n):
HSIII
Grittern
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Rittergut
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Doveren
Anlage:
ehemals wasserumwehrte Anlage mit zweigeschossigem Backsteinburghaus mit Renaissancegiebel, eingeebnetes Grabensystem
Daten:
  • spätes 16.Jh. Neubau
  • um 1900 teilweise abgebrochen und umgebaut
Quelle(n):
RK315
Großer Bollberg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Turmhügel
Ort:
  • 52525 Waldfeucht-Haaren
Quelle(n):
Ott
Großer Haatebur
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Erdwerk
Ort:
  • 52525 Waldfeucht-Braunsrath
Quelle(n):
Friedrich
Haaren
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • Waldfeucht-Haaren
Anlage:
hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Haateburg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Gangelt-Langbroich
Anlage:
Erdwerk, Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Hall
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
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Wasserschloss
Ort und Adresse:
  • 41836 Hückelhoven-Ratheim, Hagbrucher Straße 1
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
zweiteilige, ehemals wasserumwehrte Anlage, zweigeschossiges verputztes Herrenhaus über hohem Sockel mit Mansarddach
Daten:
  • erwähnt: 1248 (Herren von Hall)
  • 1510 Neubau
  • 1785 Umbau des spätgotischen Herrenhauses
  • zwei Seitenflügel von 1904
Erbauer:
  • Herren von Hall (Stammsitz)
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Olmissen
  • gen. Mühlstroe (1510-1794)
Quelle(n):
RK315
Haus Herb
verschwundenes Schloss
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Dremmen
Daten:
  • erwähnt: 1469
  • 1880/81 abgebrochen
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Broichhausen
Quelle(n):
Kraemer2
Hegem
Bild 1: Lageplan 1.Hälfte 19.Jh.
verschwundenes Schloss
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Selfkant-Isenbruch
Anlage:
Doppelanlage miut Herrenhaus und dreiflügeliger Vorburg, Herrenhaus einfacher zweigeschossiger Ziegelbau von acht Achsen
Daten:
  • erwähnt: 16.Jh.
  • um 1707 Neubau
  • Anfang 1945 zerstört
Erbauer:
  • Herren von Hegem
(ehem.) Besitzer:
  • Familie von Wylre
  • von Stengel (1799)
  • Familie Jörrissen (19.Jh.)
  • Familie Haan
Wissenswertes:
Das Schloss der Herren von Hegem, die sich im 16. und 17.Jh. mit ihrer Verwandtschaft um Alfens stritten, wurde im letzten Krieg zerstört, als die Allierten nach erbittertem Abwehrkampf Anfang 1945 mit ihren Panzern den Saeffeler Bach überschritten.
Quelle(n):
Kraemer2
Heinsberg (Heinsburg)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Burgrest
Erhalten:
  • Mauerreste in einer Höhe bis zu 6 m
Ort und Lage:
  • 52525 Heinsberg
  • auf dem Burgberg
Maße:
D 100 m, Plateau D 65-70 m, Mauerreste H 4-5 m
Daten:
  • erbaut: 11.Jh.
  • erwähnt: 1085 (Edelherren von Heinsberg), 1180
  • um 1144 durch Heinrich von Limburg zerstört
  • 1144 Wiederaufbau
  • 1542 zerstört
  • im 17./18.Jh. verfallen
  • 1937 untersucht
Erbauer:
  • Herren von Heinsberg (Stammsitz)
Wissenswertes:
Die Anlage ging aus einer spätkarolingischen Motte hervor.
Quelle(n):
Ott
Hoengen
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 52538 Selfkant-Höngen
Anlage:
hochma Motte, Erhöhung mit Graben
Daten:
  • erwähnt: 16.Jh.
Quelle(n):
Friedrich
Hohenbusch
Bild 1: © Bodoklecksel Externer Link de.wikipedia.org
Herrenhaus
Ort:
  • 41812 Erkelenz
Nutzung:
Veranstaltungsort
Anlage:
zweigeschossiger Bau mit elf Achsen
Maße:
L über 38 m
Daten:
  • erwähnt: um 1000
  • Herrenhaus im Kern 16.Jh.
(ehem.) Besitzer:
  • Stadt Erkelenz (seit 1983)
Wissenswertes:
Haus Hohenbusch war von 1302-1802 Kreuzherrenkloster. 1802 wurde die Klosterkirche abgebrochen.
Quelle(n):
Archiv
Links:
Externer Link http://www.erkelenz.de
Honsdorf
Bild 1: nach einem alten Gemälde auf Schloss Harff
teilweise erhaltene Wasserburg
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Honsdorf
Daten:
  • erwähnt: 1244
  • 1711 Neubau
  • 18./19.Jh. ausgebaut
  • Anfang 19.Jh. abgerissen
  • 1897 Neubau
Erbauer:
  • Herren von Honsdorf
Quelle(n):
Krueger
Horrich
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Bild 2: © Ulrich Ratz
Herrenhaus
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
Daten:
  • erbaut: 15.Jh.
  • 16./17.Jh. ausgebaut
  • 18.Jh. ausgebaut
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Heinsberg
Quelle(n):
HSIII
Hoverberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort und Lage:
  • 41849 Wassenberg-Hoverberg
  • im Birgeler Wald
Anlage:
Burghügel mit ehemals drei Holzgebäuden und Vorburg
Daten:
  • erbaut: Mitte 11.Jh.
  • Mitte 12.Jh. aufgegeben
  • 1953/54 untersucht
Quelle(n):
Burgen der Salier I
Hückelhoven
Bild 1: © Martin Fröhlich
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Wasserburg
Ort, Adresse und Lage:
  • 41836 Hückelhoven, Dinstühlerstraße 49
  • hinter der Lambertuskirche auf einem jünstlich hergestellten Plateau
Nutzung:
Pfarrzentrum der kath. Kirchengemeinde St. Lambertus
Anlage:
zweigeschossiges Herrenhaus in Ziegelbauweise, quadratischer, viergeschossiger Renaissanceturm mit Schweifhaube und offener Laterne, Eingangsfront mit zwei Schweifgiebeln
Daten:
  • erwähnt: 1247
  • 14./15.Jh. Neubau
  • 1580-1640 ausgebaut
  • Torhaus im 2. Weltkrieg zerstört
  • Torhaus 1952 abgebrochen
Erbauer:
  • Herren von Hückelhoven
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Olmissen
  • genannt Mülstroe (1580-1662)
  • Familie von Zobel (1695)
  • Familie von Delen
  • Johann August Rossié (1830)
  • Familie Schnorrenberg (bis 1878)
  • Kath. Pfarrgemeinde St. Lambertus
Wissenswertes:
In mehreren Urkunden des 13. Jahrhunderts werden die Herren von Hückelhoven erwähnt, so dass man davon ausgehen kann, dass ihr Wohnsitz, die Wasserburg 'Haus Hückelhoven', damals schon bestanden hat. Die Ritter von Hückelhoven hatten ihren Stammsitz in Jülich und führten in ihrem Wappen einen roten Querbalken im silbernen Feld. Daraus hat sich später das Wappen der Stadt Hückelhoven entwickelt. Als Erbauer der ersten Burg gilt Reinhard von Huickelhoven, 1247 urkundlich erwähnt.
Quelle(n):
RK315
Links:
Externer Link http://www.st-lambertus.de/Pfarre/archiv/arvburg.htm
Hülhoven
Bild 1: Lithographie von Alexander Duncker
Schloss
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Oberbruch
Anlage:
zweiteilige Anlage mit Vorburg und Wohnhaus
Daten:
  • erwähnt: 1202
  • 15.Jh. Neubau
  • 18.Jh. ausgebaut
  • 1891 ausgebaut
  • 1945 zerstört
  • nach 1945 Wiederaufbau
Erbauer:
  • Mulart von Hülhoven
(ehem.) Besitzer:
  • Freiherr Bernhard von Scheibler
Quelle(n):
RK459
Keyenberg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserschloss
Ort:
  • 41812 Erkelenz-Keyenberg
Anlage:
ehemalige zweiteilige wasserumwehrte Anlage aus Backstein, fünfseitige Vorburg, zweiflügeliges Herrenhaus mit Walmdach, vierseitiger dreigeschossiger Eckturm
Daten:
  • erwähnt: 1168 (Herren von Keyenberg oder Keyenburg)
Wissenswertes:
Haus Keyenberg wird demnächst dem Braunkohletagebau Garzweiler II weichen müsssen.
Quelle(n):
Kraemer2
Keyenberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort und Lage:
  • 41812 Erkelenz-Keyenberg
  • 250 m sw der Wasserburg
Anlage:
ovaler Mottenhügel mit Vorburg im W
Maße:
Burghügel D 20 m, H ca. 2 m, Wassergraben B 8-10 m, Vorburg ca. 50 x 70 m
Daten:
  • erwähnt: 1168 (Herren von Keyenberg oder Keyenburg)
Erbauer:
  • Herren von Keyenberg
Wissenswertes:
Vermutlich Vorgängeranlage der Wasserburg.
Quelle(n):
Friedrich
Kleene Haatebur
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Schafhausen
Anlage:
hochma Motte?
Daten:
  • 1930 Entdeckung von verbrannten Backsteinen
Wissenswertes:
Die Burg Randerath wurde um das Jahr 900 auf Fundamenten römischer Gebäude oder Befestigungsanlagen errichtet. Sie wird erstmals 1157 in einer Urkunde erwähnt, war von einem Wassergraben umgeben, über den eine Zugbrücke führte und war ein reiner Verteidigungsbau. Nach der Zerstörung von Stadt und Burg Randerath im Jahre 1542 bleibt die Burg allem Anschein nach lange Zeit Ruine, denn 1609 erwähnt der berühmte evangelische Geistliche Kaspar Sibelius, der von 1609 bis 1611 in Randerath tätig war, die Burg als Ruine. Ab 1656 wurde innerhalb der Burganlagen eine Glashütte betrieben. Bei größeren Umbauarbeiten an der Burg von 1900 bis 1918 wurden viele tausend Scherben gesichtet, darunter auch halbfertige Krüge. Es ist anzunehmen, daß in früherer Zeit die Töpferei das am stärksten betriebene Gewerbe auf der Burg Randerath gewesen ist.
Quelle(n):
Friedrich
Links:
Externer Link http://www.heinsberg.com/randerath/markt.htm
Klein-Bouslar (Kleinbouslar)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Burg
Ort:
  • 41812 Erkelenz-Lövenich
Anlage:
ehemals zweiteilige wasserumwehrte befestigte Backsteinhofanlage, dreiflügeliges, walmdachgedecktes Herrenhaus mit freistehendem Rundturm
Daten:
  • erbaut: um 1500
  • erwähnt: 15.Jh.
  • 18.Jh. ausgebaut
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Lövenich
  • von Kesselstadt
Quelle(n):
Kisky
Kleinkünkel (Klein-Kunkel)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Bild 2: © Ulrich Ratz
Herrenhaus
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Doveren
Anlage:
Vierflügelanlage mit einem Innenhof, schweres zweigeschossiges Herrenhaus mit Wohntürmen
Daten:
  • 1582 ausgebaut
  • 1644 ausgebaut
  • Wohntürme nach 1945 ausgebaut
Quelle(n):
RK315
Klein-Siesdorf (Kleinsiersdorf)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserschloss
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Wurm
Daten:
  • erbaut: 16.Jh.
  • 18.Jh. Neubau
Quelle(n):
Krueger
Leerodt
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
teilweise erhaltenes Schloss
Erhalten:
  • Vorburg, Mauerreste zweier Flügel des Herrenhaus, Arkadengang
Ort und Lage:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
ehemalige zweiteilige wasserumwehrte Anlage, fünfteilige Vorburg, zweigeschossiger Torbau, ursprünglich vierflügeliges Backsteinherrenhaus
Daten:
  • erbaut: 13.Jh./14.Jh.
  • 1647 Bau des Herrenhauses
  • 1658 Errichtung des Torbaus
  • um 1840 teilweise abgebrochen
  • im 2.Weltkrieg zerstört
  • 1970 Sicherung der Anlage
Erbauer:
  • Herren von Leerodt (Stammsitz)
Quelle(n):
Kisky:Dehio18
Lindern
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Lindern
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Randerath
Quelle(n):
HSIII
Mahrhof
Bild 1: © Ulrich Ratz
befestigter Hof
Ort:
  • 41836 Hückelhoven
Daten:
  • erbaut: 1560
  • 1883 abgebrannt
  • nach 1883 Wiederaufbau
(ehem.) Besitzer:
  • Gotthard von Olmissen
Quelle(n):
RK315
Millen
Burg
Ort:
  • 52538 Selfkant-Millen
Daten:
  • erwähnt: 12.Jh.
Erbauer:
  • Herren von Millen
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Heinsberg
Quelle(n):
Kraemer2
Müllendorf
verschwundenes Herrenhaus
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen-Honsdorf
Erbauer:
  • Herren von Randerath
Quelle(n):
HSIII
Muthagen
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Gutshof
Ort und Adresse:
  • 52511 Geilenkirchen, Aachener Straße
Nutzung:
landwirtschaftlicher Betrieb, Gestüt
Anlage:
Rittergut
Quelle(n):
Krueger
Neuerburg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
teilweise erhaltene Wasserburg
Ort:
  • 41849 Wassenberg-Effeld
Daten:
  • nach 1700 Neubau
  • nach 1850 teilweise abgebrochen
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Vlodorp
Quelle(n):
Kraemer2
Neuhöffche
verschwundene Burg
Erhalten:
  • geringe Backsteinmauerreste
Ort:
  • 41844 Wegberg-Beeck
Anlage:
zweiteilige hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Ottenhof
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41844 Wegberg-Beeck
Anlage:
zweiteilige hochma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Overbollberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Waldfeucht-Haaren
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Palant (Borschemich)
Bild 1: © bodoklecksel Externer Link de.wikipedia.org
Wasserschloss
Ort und Lage:
  • 41812 Erkelenz-Borschemich
  • hinter der katholischen Pfarrkirche St. Martinus
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
zweigeschossiges Herrenhaus
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Lieventhal
  • von Harff
  • von Palant
  • Familie Lörkens
Quelle(n):
HSIII
Plektrudisburg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Motte
Ort:
  • 41812 Erkelenz-Keyenberg
Quelle(n):
Ott
Randerath (Kellnerei)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Erhalten:
  • Kellnerei
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Randerath
Anlage:
zweigeschossiger Backsteinbau mit Mansarddach, in der Mitte der stadtseitigen Front Reste eines Burgturms
Daten:
  • erwähnt: 1157
  • 1157 zerstört (Erzbischof von Köln)
  • 1157 Wiederaufbau
  • Turm 14.Jh. ausgebaut
  • 1542 zerstört (Geldrischer Erbfolgekrieg)
  • 1670 zerstört
  • 1717 zerstört
  • Reste 1762 bis auf den Burgturm abgebrochen
  • 1766 Bau Kellnerei (J. Montz)
Erbauer:
  • Herren von Randerath (Stammsitz)
(ehem.) Besitzer:
  • Herzöge von Jülich
Wissenswertes:
Die Burg Randerath wurde um das Jahr 900 auf Fundamenten römischer Gebäude oder Befestigungsanlagen errichtet. Sie wird erstmals 1157 in einer Urkunde erwähnt, war von einem Wassergraben umgeben, über den eine Zugbrücke führte und war ein reiner Verteidigungsbau. Nach der Zerstörung von Stadt und Burg Randerath im Jahre 1542 bleibt die Burg allem Anschein nach lange Zeit Ruine, denn 1609 erwähnt der berühmte evangelische Geistliche Kaspar Sibelius, der von 1609 bis 1611 in Randerath tätig war, die Burg als Ruine. Ab 1656 wurde innerhalb der Burganlagen eine Glashütte betrieben. Bei größeren Umbauarbeiten an der Burg von 1900 bis 1918 wurden viele tausend Scherben gesichtet, darunter auch halbfertige Krüge. Es ist anzunehmen, daß in früherer Zeit die Töpferei das am stärksten betriebene Gewerbe auf der Burg Randerath gewesen ist.
Quelle(n):
RK459
Links:
Externer Link http://www.heinsberg.com/randerath/markt.htm
Randerath
verschwundene Burg
Erhalten:
  • kleiner Burghügel
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Randerath
Anlage:
hochma? Grabenanlage mit Hügel
Quelle(n):
Friedrich
Randerath
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Randerath
Anlage:
Motte?, ringförmige Erhebung
Quelle(n):
Friedrich
Rimburg (Rynsburg)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort:
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
zweiteilige Wasserburg, romanischer Bergfried, Baureste im N- und O-Flügel
Daten:
  • erbaut: 12.Jh.
  • 13.Jh. zerstört (in der Fehde zwischen Limburg und Brabant)
  • 1543 zerstört
  • 16.Jh. ausgebaut
  • 1673 durch die Franzosen eingenommen
  • 1823 Errichtung des Verbindungsbaus zwischen Bergfried und Eckturm
  • barocke Fassade 1899/1900 errichtet (Pläne von Prof. Kleesattel)
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Mülrepas (1276)
  • von Merode
  • Johanna von Brauchitsch (Ende 19.Jh.)
Quelle(n):
Gondorf
Links:
Externer Link http://www.uebach-palenberg.de
Rurich
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
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Schloss
Ort und Adresse:
  • 41836 Hückelhoven-Rurich, Hompeschstraße
Nutzung:
Privatbesitz
Anlage:
ehemalige zweiteilige wasserumwehrte Anlage, zweigeschossiges verputztes Herrenhaus, dreiflügeliger Remisenbau
Burgkapelle:
einschiffige neugotische Backsteinhalle mit poligonalem Chor von 1862-70
Daten:
  • erwähnt: 1248 (Familie von Rurich)
  • 1787 Abbruch des Burghauses
  • 1787-1790 Neubau
  • 1850 polygonaler Eckturm mit Zinnenkranz
Erbauer:
  • Herren von Rurich (Stammsitz)
(ehem.) Besitzer:
  • Grafen von Hompesch (1612)
Quelle(n):
RK315
Schaesberg (Isenbruch)
Schloss
Ort:
  • 52538 Selfkant-Isenbruch
Daten:
  • erwähnt: 1273
Erbauer:
  • Engelbert von Isenbruch
Quelle(n):
Kraemer2
Schenkelsburg (Schenkelsberg)
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Ratheim
Anlage:
ma Motte
Quelle(n):
Friedrich
Schlickum (Haus Schlickum, Birgelen)
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41849 Wassenberg-Birgelen
Anlage:
hochma Motte an erhöhter Stelle
Daten:
  • um 1500 Neubau
  • 1714 ausgebaut
  • 1876 Wiederaufbau
  • im 2. Weltkrieg zerstört
  • 1960 Wiederaufbau
Quelle(n):
Friedrich
Schwanenberg
Wasserschloss
Ort:
  • 41812 Erkelenz
Quelle(n):
Ott
Schwertscheidhof
Schloss
Ort:
  • 52538 Gangelt-Breberen
Daten:
  • erwähnt: 1376
Erbauer:
  • Herren von Schwertscheidee
Quelle(n):
Kraemer2
Trips
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Bild 2: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort und Adresse:
  • 52511 Geilenkirchen-Wurm, Tripser Weg
Nutzung:
Alten- und Pflegeheim in den beiden Vorburgen, Privatbesitz
Anlage:
Anlage auf vier Inseln mit Hauptburg und zwei Vorburgen, Herrenhaus Vierflügelanlage auf nahezu quadratischem Grundriss
Daten:
  • erbaut: 14.Jh.
  • erwähnt: 1172 (Meinerus von Trips), 1342
  • 15.Jh. Neubau
  • 2.Hälfte 17.Jh. Neubau
  • 1755 Erdbebenschäden
  • 18.Jh. ausgebaut
  • 1944 S-Flügel zerstört
Erbauer:
  • Grafen Berghe von Trips (Stammsitz)
(ehem.) Besitzer:
  • Freiherren von Eynatten (1727)
Herkunft des Namens:
Aus dem lateinischen triplex pons = trips.
Park/Gartenanlage:
8,4 ha große Parkanlage, Teile des Gartenterrains mit altem Wegesystem und Pavillon an der O-Ecke erhalten
Wissenswertes:
Ein römischer Vorgänger zur Sicherung des Wurmtales wird angenommen.
Quelle(n):
Krueger
Tüschenbroich
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Ruine
Erhalten:
  • Wohnflügel
Ort:
Anlage:
fast quadratische Anlage, auf zwei Seiten vom Schlossweiher umgeben
Daten:
  • erwähnt: 1172 (Herren von Tüschenbroich)
  • 1288 Offenhaus des Herzogs von Brabant als Herzog von Limburg
  • 1624 Aufgabe der Motte nach Brand
  • nach 1624 schlossartiger Ausbau der Vorburg
Erbauer:
  • Herren von Tüschenbroich
Quelle(n):
DuMont - Der Niederr
Tüschenbroich
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41844 Wegberg-Tüschenbroich
Anlage:
hochma Motte?, kleiner, grabenumgebener Hügel
Quelle(n):
Friedrich
Waldfeucht (Schlösschen)
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort und Lage:
  • 52525 Waldfeucht
  • an der N-Ecke der Stadtbefestigung auf einem aufgeschütteten Hügel
Nutzung:
Sitz der Gemeindeverwaltung
Anlage:
zweigeschossiger Ziegelbau
Daten:
  • erbaut: 14./15.Jh.
  • S-Hälfte 17.Jh. ausgebaut
  • N-Hälfte 1710 ausgebaut
Erbauer:
  • Herren von Waldfeucht
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Pollart (15.Jh.)
Quelle(n):
Waldfeucht
Wammen
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort:
  • 52538 Selfkant
Daten:
  • 1771 Neubau
Erbauer:
  • Herren von Havert
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Wambach
  • von Wassenberg
Quelle(n):
Kraemer2
Links:
Externer Link http://www.selfkant.de/dorf/havert.htm
Wassenberg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Burg
Ort, Adresse und Lage:
Nutzung:
Hotel und Restaurant
Anlage:
zweiteilige Backsteinanlage, viergeschossiger, etwa quadratischer Turm, Wohnhaus mit seitlich anschließendem Torturm
Daten:
  • erwähnt: 12.Jh.
  • 1420-26 Bau des Bergfrieds
  • 1739-48 Bau des Wohnhauses
  • im 2.Weltkrieg zerstört
  • 1962 Umbau der Unterburg zum Hotel
Erbauer:
  • Grafen von Wassenberg
(ehem.) Besitzer:
  • Grafen von Limburg (12./13.Jh.)
  • Herzogtum Jülich (1484)
Wissenswertes:
Ursprünglich handelte es sich bei der heutigen Burg Wassenberg um eine "Motte", was bedeutet, dass eine Befestigung auf einem künstlich aufgeschütteten Erdhügel errichtet wurde. Die Motte wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einer Burg ausgebaut und um 1085 von Graf Gerhard zu seinem Sitz erwählt. Die ältesten Teile der heutigen Burg stammen aus dem Jahre 15. Jahrhundert.
Quelle(n):
Krueger
Links:
Externer Link http://www.burg-wassenberg.de
Wedau
Gutshaus
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Heinsberg
Quelle(n):
HSIII
Wegberg
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
teilweise erhaltene Burg
Erhalten:
  • Turm
Ort:
  • 41844 Wegberg
Quelle(n):
DuMont - Der Niederr
Links:
Externer Link http://www.burg-wegberg.de/
Wildenrath
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
verschwundenes Schloss
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41844 Wegberg-Wildenrath
Anlage:
Hügel in rechteckiger Wallanlage
Quelle(n):
Archiv
Wolfhager Mühle
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Karken
Quelle(n):
Friedrich
Wormersdorf
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg
Anlage:
hochma Motte oder Spieker
Wissenswertes:
Der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg erwarb die Burg vom Grafen Heinrich von Cuik (1166-98) gegen Zahlung von 200 Mark.
Quelle(n):
Friedrich
Zourshof
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort:
  • 41812 Erkelenz-Kuckum
Anlage:
adeliges Anwesen, von der ma Anlage ist noch das Grabensystem erhalten
Daten:
  • erwähnt: 1475
  • 1829 Neubau
Erbauer:
  • Familie Zours
Quelle(n):
Frankewitz
Zumdahl
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Wasserburg
Ort:
  • 52511 Geilenkirchen
Daten:
  • erbaut: 15./16.Jh.
  • 18.Jh. Neubau
Quelle(n):
Krueger
Zweibrüggen
Bild 1: © Albert Speelman, Utrecht
Schloss
Ort und Adresse:
Nutzung:
Büros, städtisches Kulturzentrum, Standesamt
Anlage:
im Sumpf gegründete ehemalige Wasserburg mit einem 1648 auf den ma Fundamenten errichteten Herrenhaus, einfacher klassizistischer Bau
Daten:
  • erbaut: 1341
  • erwähnt: 1397 (Herren von Zweibrüggen)
  • 1648 Bau des Herrenhauses auf ma Fundamenten
  • 1788 Neubau durch Joseph Anton von Negri
  • 1999-2004 restauriert
(ehem.) Besitzer:
  • Herren von Zweibrüggen
  • Familie von der Hagen
  • von Mirbach
  • von Voß
  • von Eys
  • Joseph Anton von Negri (1788)
  • Stadt Übach-Palenberg (1993)
Quelle(n):
HSIII
Links:
Externer Link http://www.uebach-palenberg.de


Zweifelhafte Anlagen

Anlagen die urkundlich und archäologisch nicht gesichert sind


Haartenbur
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41849 Wassenberg
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Haatebur
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41849 Wassenberg-Orsbeck
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Haatebur
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Brachelen
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Havert (Gut Wammern)
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Selfkant-Havert
Anlage:
Grabenanlage
Maße:
Grabenrechteck 30 x 39 m
Quelle(n):
Friedrich
Heinsberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg
Wissenswertes:
Die Anlage wurde durch Luftbildaufnahmen entdeckt.
Quelle(n):
Friedrich
Hilfarth
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Burghügel
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Hilfarth
Anlage:
abgetragener Erdhügel, Motte?
Maße:
Erdhügel H 3-4 m
Quelle(n):
Friedrich
Karken
verschwundene Burg
Erhalten:
  • Hügelrest
Ort:
  • 52525 Heinsberg-Karken
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Kivittenberg
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52525 Heinsberg
Anlage:
hochma Motte?
Daten:
  • 1930 Entdeckung von verbrannten Backsteinen
Wissenswertes:
Die Burg Randerath wurde um das Jahr 900 auf Fundamenten römischer Gebäude oder Befestigungsanlagen errichtet. Sie wird erstmals 1157 in einer Urkunde erwähnt, war von einem Wassergraben umgeben, über den eine Zugbrücke führte und war ein reiner Verteidigungsbau. Nach der Zerstörung von Stadt und Burg Randerath im Jahre 1542 bleibt die Burg allem Anschein nach lange Zeit Ruine, denn 1609 erwähnt der berühmte evangelische Geistliche Kaspar Sibelius, der von 1609 bis 1611 in Randerath tätig war, die Burg als Ruine. Ab 1656 wurde innerhalb der Burganlagen eine Glashütte betrieben. Bei größeren Umbauarbeiten an der Burg von 1900 bis 1918 wurden viele tausend Scherben gesichtet, darunter auch halbfertige Krüge. Es ist anzunehmen, daß in früherer Zeit die Töpferei das am stärksten betriebene Gewerbe auf der Burg Randerath gewesen ist.
Quelle(n):
Friedrich
Links:
Externer Link http://www.heinsberg.com/randerath/markt.htm
Kleingladbach
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41836 Hückelhoven-Kleingladbach
Anlage:
hochma Motte?
Quelle(n):
Friedrich
Mindergangelt
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Gangelt-Mindergangelt
Anlage:
Grabenanlage?, hügelige Verschanzung
Quelle(n):
Friedrich
Mindergangelt
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 52538 Gangelt-Mindergangelt
Anlage:
Erdwerk?, rechteckiger Hügel
Quelle(n):
Friedrich
Ophoven
verschwundene Burg
Erhalten:
  • nichts
Ort:
  • 41849 Wassenberg-Ophoven
Anlage:
hochma Motte?, abgetragener grabenumgebener Rundhügel
Quelle(n):
Friedrich
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