Schloss Montabaur
Montabaur - Westerwaldkreis - Rheinland-Pfalz
Bild mit freundlicher Genehmigung von Albert Speelman
| Lage |
| auf einer Basaltkuppe n der Altstadt |
| Nutzung |
| Historie | |
|---|---|
| nach 910 | Kastell Humbach des Konradiners Herzog Hermann von Schwaben |
| 1.Hälfte 13.Jh. | Neubau durch das Erzbistum Trier |
| 15./16.Jh. | Aus- und Umbauarbeiten |
| 1686-99 | grundlegende Erneuerung des Schlosses |
| 1720 | Errichtung des Marstalls |
| um 1754 | innerer Ausbau der Anlage |
| nach 1969 | grundlegende Sanierung nach Übernahme durch die Deutsche Genossenschaftskasse |
| Wissenswertes | |
|---|---|
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Grundriss der Schlossanlage | |
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Schloss Montabaur erhielt seinen Namen in Erinnerung an den biblischen Berg Tabor (Mons Tabor).
Das burgartige, zweigeschossige Schloss ist eine vierflügelige Renaissanceanlage. Der massige ma Hauptturm befindet sich in der SO-Ecke des Innenhofes. An den Ecken befinden sich vier dreigeschossige Rundtürme. Die beiden kleinen Türme vor der N-Front sind spätmittelalterlich. Die O-Front des Berings wird durch den eingeschossigen Marstall von 1720 mit Satteldach gebildet. SW unterhalb des Hauptbaus liegt die sogenannte Vorburg, ein dreigeschossiger Torbau. Die ehemalige Kapelle St. Michael befindet sich im Kapellenturm (SW-Turm). |
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| Quellen | Hermann Josef Roth | Stadt Montabaur, Rheinische Kunststätten Heft 227, Köln 1989 |
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| Schloss Montabaur |
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