Burgruine Hohenfels

Imsbach - Donnersbergkreis - Rheinland-Pfalz

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© Bild und Grundriss Andreas Rockstein

Lage
  • ö über dem Langental im NO Imsbachs an der O-Seite des Donnersberges
  • Nutzung
  • frei zugängliche Burgruine
  • Historie
    um 1189/90 die Burg wird als Lehen Werner II. von Bolanden erwähnt
    Ende 12.Jh./Anfang 13.Jh. die Burg wird vermutlich gründlich umgebaut
    1227 Erwähnung von Philipp von Hohenfels
    1351 Belagerung und Zerstörung der Burg in einer Fehde der Herren von Hohenfels mit den Grafen Walram von Sponheim und Heinrich II. von Veldenz sowie den Reichsstädten Worms und Speyer
    Mitte 19.Jh. Wiederentdeckung der Ruine
    1932/33 Ausgrabungsarbeiten
    Bilder
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    Grundrissskizze
    Wissenswertes
    Die etwa 70 x 55 m große Anlage besteht aus Ober- und Unterburg mit jeweils eigenem Bering und schmiegt sich an ein Felsenriff.
    In der Oberburg sind noch Spuren des Bergfrieds sowie eines V-förmigen Gebäudes (Palas?) erkennbar.
    Das verwendete Steinmaterial ist sehr sorgfältig zugerichtet und entspricht spätsalischem/frühstaufischem Quadermauerwerk.
    Buckelquader sind nur am Bergfried sowie auf dem Felsplateau der Oberburg erkennbar.
    Quellen
    Horst Wolfgang Böhme (Hg.) Burgen der Salierzeit, Band 2: In den südlichen Landschaften des Reiches, Sigmaringen 1991
    Jürgen Keddigkeit, Ulrich Burkhart, Rolf Übel Pfälzisches Burgenlexikon Band II, F-H, Kaiserslautern 2002